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  • BLIND PASSAGE und ihr zweites Full-Length Album „Second Nature“

    VÖ-Datum: 7.8.2026

    Mit „Second Nature“ schlagen Blind Passage ein neues Kapitel auf und richten ihren Sound noch stärker auf ihret Hardcore-Wurzeln aus. Fette Chugs, treibende Two-Steps und kompromisslose Härte treffen dabei auf die rohe Energie der Band. Gleichzeitig werden die Texte persönlicher und kritischer und richten den Blick auf die Abgründe der menschlichen Natur. „Second Nature“ beschäftigt sich mit Gewalt, Aggression und der Frage, wie viel davon tatsächlich in uns selbst verankert ist. Der menschliche Drang zur Gewalt wird dabei als etwas dargestellt, das beinahe schon einer zweiten Natur gleichkommt. Das Album verbindet persönliche Erfahrungen mit einer schonungslosen Beobachtung menschlichen Verhaltens. „Second Nature“ markiert damit eine Neuorientierung für Blind Passage – härter, direkter und persönlicher als zuvor.

    Band BLIND PASSAGE

    Genre:

    Hardcore/ Groove-Metal

    Line Up:

    Matthias Schmidt: Vocals
    Christian Schmidt: Drums
    Robert Philippsen: Guitar
    Lion Kolsch: Bass

    Diskografie:

    • Blind Passage (Album) – 2021
    • Exiles (EP) – 2023
    • Second Nature (Album) – 2026

    Links:

    Instagram: www.instagram.com/blindpassageofficial
    Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/7petBXDx8e8SmvANfstkLN
    YouTube: https://www.youtube.com/@blindpassageband

    Band-Bio:

    Im Herzen der niedersächsischen Kleinstadt Hameln entstanden die groovigen Gitarrenriffs, treibenden Drums und durchdringenden Schreie der Band Blind Passage. Schon seit ihrer Schulzeit musiziert das Trio um Omar Kalash (Leadgitarre) und die Brüder Christian Schmidt (Schlagzeug) und Matthias Schmidt (Gesang) gemeinsam. 2019 gründeten sie offiziell die Band „Blind Passage“ und begannen, ihre Musik als unabhängige Band zu schreiben, zu produzieren und zu veröffentlichen. Sie vereinen die dynamische Klangvielfalt des Groove-Metal mit der kraftvollen Gitarrenwand des Nu-Metal und der düsteren Atmosphäre des Death-Metal. Textlich verarbeiten sie Themen wie innere Konflikte und gesellschaftliche Kämpfe mithilfe aggressiver Schreie. 2020 veröffentlichten sie drei Singles aus ihrem selbstbetitelten Debütalbum, das im September 2021 erschien. Im darauffolgenden Jahr sammelte die Band Bühnenerfahrung mit ihren eigenen Songs und veröffentlichte die Single „The Human Contortion“. Anfang 2023 meldete sich die Band mit den beiden Singles „Raining Heresy“ und „Shards“ zurück, die als Vorboten für die EP „Exiles“ im August 2023 dienten. Kurz darauf stieß Bassist Lion Kolsch zur Band. 2024 fand die Gruppe mit Robert Philippsen ihren zweiten Gitarristen.

    Live-Termine in OWL und Umgebung

    5.9.26 Trio Bar in Lemgo

  • MAD DOG TANNEN aus Herzebrock-Clarholz veröffentlichen ihre erste EP „Grande Pistolero“

    VÖ-Datum: 21.8.2026

    Mit „Grande Pistolero“ veröffentlichen MAD DOG TANNEN im August 2026 ihre erste EP und liefern darauf genau das, was das Trio selbst als Mosh`n`Roll bezeichnet: eine Mischung aus Metal, Oldschool Hardcore und Rock`n`Roll, gewürzt mit einer Portion Italo-Westernfilmmusik.

    Statt sich auf ein einzelnes Genre festzulegen treffen harte Riffs, Gangshouts, treibende Drums und präsenter Basssound auf die Atmosphäre alter Westernfilme. Einflüsse von klassischem Hardcore und Metal prägen das Ganze dabei genauso wie Sergio Leone, Ennio Morricone und die überzeichnete Welt des Spaghetti-Westerns. Ein weiterer entscheidender Einfluss ist Zurück in die Zukunft Teil III.

    Schon der Bandname und das Albumcover sind eine direkte Hommage an Buford „Mad Dog“ Tannen und Zurück in die Zukunft Teil III. Das Artwork ist angelehnt an handgemalte Italo-Western-Filmplakate der 60er und 70er Jahre und greift staubige Rot-, Schwarz- und Cremetöne auf.

    Musikalisch öffnet „Eggsuckin Gutter Trash“ die Saloontür und setzt den Ton für die Gesamte EP. Der Titel ist eine direkte Anspielung auf Zurück in die Zukunft Teil III, in dem Buford „Mad Dog“ Tannen eine der denkwürdigsten Beleidigungen des Films bei seiner ersten Begegnung mit Marty McFly von sich gibt, bevor „The Reason“ deutlich ernstere und gesellschaftskritische Töne anschlägt.

    „One of Us“ und „I Hit The First Shot“ erzählen von klassischen Duellen schnellen Händen und der Frage, wer am Ende noch auf den Beinen steht. In dem Song „One of Us“ ist der zweistimmige Clean-Gesang besonders prägend, der für einen Moment Ruhe in den Song bringt und die Spannung vor dem Showdown aufbaut. Was zunächst melodisch und kontrolliert beginnt kippt zum Ende in einen brutalen Abschluss.

    Bei „I Hit The First Shot“ treffen Western-Duell und Crossover frontal aufeinander. Wechselgesang, Gangshouts und primitive Aggression machen den Track zu einem der packendsten Tracks der EP.

    Das Herzstück der EP bildet das italienisch gesungene „Grande Pistolero“. Hier wird der Spaghetti-Western-Gedanke auf die Spitze getrieben und erzählt mit einem deutlichen Augenzwinkern vom gefürchtetsten Revolverhelden Hill Valleys.

    Mit „Bear The Blame“ wird es noch mal schwerer. Der Song ist ein Brecher und beschäftigt sich textlich mit religiöser Heuchelei, Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt und deren
    Vertuschung innerhalb kirchlicher Strukturen.

    „Faster Than a God“ beendet die EP stilecht. Der Gunslinger-Track erzählt vom Duellieren und der Erkenntis, dass niemand ewig der schnellste bleibt. Jesko sorgt mit einem Mundharmonikasolo für die passende Italo-Westernatmosphäre. Gleichzeitig schließt der Song auch den Kreis zu Zurück in die Zukunft Teil III. Vom Bandnahmen über das Artwork bis zu einzelnen Samples und Referenzen zieht sich die Hommage an den Film wie ein roter Faden durch die gesamte EP. Das Outro greift diesen
    Bezug noch einmal direkt auf und führt den Zuhörer dorthin zurück wo die Ästhetik der EP ihren Ursprung hat: Nach Hill Valley im Jahr 1885 und zum Showdown mit Buford „Mad Dog“ Tannen.

    Band MAD DOG TANNEN

    Genre:

    Mosh`n`Roll (Oldschool Hardcore / Crossover / Metal / Rock ’n’ Roll mit starken Italo-Western-Einflüssen)

    Line Up:

    Jesko Otten – Gitarre, Gesang
    Daniel Mertens – Schlagzeug
    Johann Harder – Bass, Gesang

    Diskografie:

    • 2019 – Strickland (Proberaum EP)
    • 2019 – Klein Bonum (Live)
    • 2024 – HoT Warendorf (Live)
    • 2026 – Grande Pistolero

    Links:

    Instagram: https://www.instagram.com/maddogtannen.band
    Facebook: https://www.facebook.com/MadDogTannenMusic
    Apple Music: https://music.apple.com/de/artist/mad-dog-tannen/6803905506
    Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/6p3gF34R2BuLBFDJWqi1k0
    YouTube: https://www.youtube.com/@maddogtannenband

    Band-Bio:

    Mad Dog Tannen entstand 2017 nach einer längeren musikalischen Pause aus ehemaligen Mitgliedern der Band Bloodening. Das ursprüngliche Line-up bestand aus Jesko an der Gitarre, Daniel am Schlagzeug, Michael am Bass und Johann am Mikrofon. 2023 verließ Michael die Band aus persönlichen Gründen. Johann übernahm daraufhin zusätzlich zum Gesang den Bass. Seitdem spielt Mad Dog Tannen als Trio. Musikalisch verbindet die Band Rock ’n’ Roll, Metal und Oldschool Hardcore mit einer ausgeprägten Liebe zu klassischen Italo-Western. Doch auch die Welt von Back to the Future Part III gehört von Anfang an fest zur Identität der Band. Der Name Mad Dog Tannen ist eine Hommage an Buford „Mad Dog“ Tannen und dessen völlig
    überzeichnete Vorstellung eines Wildwest-Outlaws. Statt diese Einflüsse einfach zu kopieren, hat die Band daraus über die Jahre ihre eigene kleine Welt gebaut: Revolverduelle und Westernästhetik treffen auf Hardcore-Shows, Moshpits, Gangshouts und verzerrte Gitarren. Das Ergebnis passte irgendwann in keine vorhandene Schublade mehr. Also bekam es einen eigenen Namen: Mosh`n`Roll.

  • Die Alternative Rocker THE RESCUE aus Bad Oeynhausen veröffentlichen ihre Debüt-EP

    VÖ-Datum: 14.07.26

    Die 2-Track Ep „Sharp Knive“ entstand im Winter 25/26 und wurde komplett alleine aufgenommen und produziert. VÖ: Mitte Juli 2026 auf spotify und alle gängigen Plattformen. Neben dem Titeltrack enthält die EP noch den Song „Made to be broken“.
    Sharp Knife: An manchen Tagen fühlt sich das Leben wie ein scharfes Messer an. An anderen Tagn gleict es einer Reise ohne erkennbares Ziel.
    Made to be broken: Über das Ende einer Beziehung. Sie ist weg und du fragst dich, ob das Ende vorherbestimmt war.

    Band THE RESCUE

    Genre:

    Alternative-Rock

    Line Up:

    Dennis: Gesang, Gitarre
    Michael: Bass
    Till: Gitarre
    Giovanni: Drums

    Links:

    Webseite: www.the-rescue.de
    Bandcamp: https://therescueband.bandcamp.com/
    Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/01mn4pCa24n6DjudcJNG77
    Youtube: https://www.youtube.com/@therescuersc
    Instagram: https://www.instagram.com/therescueband/

    Über die Band:

    THE RESCUE …schummriges Licht. Feedback. Das Schlagzeug treibt die beiden Gitarren vor sich her, der Bass drückt alles zusammen. Melodiöser Gesang, mal laut, mal leise, mal zweistimmig. Texte über die Momente, in denen das Leben nicht so funktioniert. Über Menschen. Über Hoffnung. Und natürlich über Liebe. Es ist laut. Aber es tut gut. Es hilft. Es holt ab. Ehrlich. Ohne Schnickschnack.

    Die vier kennen sich schon lange. Hier und da zusammengespielt, aber noch nie in dieser Konstellation. Jetzt zu viert. Reicht. Los geht’s.

    Es liegen noch eine Menge Songs bei Dennis in der Schublade. Manche 20 Jahre alt, manche vergessen, wiedergefunden, neu gedacht. Musikalisch kennt man sich, weiß, was der andere gleich macht – vertraut, aber auch immer wieder überraschend.

    The Rescue – bestimmt nicht die Neuerfindung des Rades. Aber einfach gute Songs mit der ein oder anderen feinen Hook. Jahrzehnte Musik hören, Musik machen. Hier ein Zitat, dort ein geklauter Akkord. Und genau das macht’s aus.

    Live-Termine in OWL und Umgebung

    18.9.26 Druckerei Bad Oeynhausen

  • Die Webseite von den Paderborner Punk Rockern DAMN GOOD KIDS geht online

    https://damngoodkids.de <HIER KLICKEN!

    Ey Leute, die Damn Good Kids haben jetzt eine eigene Adresse im Internet. Nach 18 Jahren ist unsere Homepage endlich fertig geworden. Schön old school, ohne Reels und Feeds und so. Alle wichtigen Infos und vieles mehr ist dort zu finden. Also schaut regelmäßig vorbei, was es Neues bei uns gibt, und verpasst nie wieder eine Show. Und wir freuen uns, euch nicht mit ungefragten Informationen ärgern zu müssen.
    „Stay real – support your local Punk Rock Band!“

    Anm. der Redaktion: wir vom owlrocks.de Team begrüßen die old school Webseiten abseits von Social Media!

    Band DAMN GOOD KIDS

    Genre:

    Punk Rock

    Line Up:

    Philip Carniel – Drums
    Benjamin Kramps – Gitarre, Gesang
    Niko Rammert – Bass, Gesang
    Stefan Dutta – Gitarre, Gesang

    Links:

    Homepage: www.damngoodkids.de
    Spotify: https://open.spotify.com/artist/5L0pbtR4bnoBSjaN2DhqTb

    Band-Bio:

    Gegründet wurde die Band 2008 in Paderborn – damals noch unter dem klangvollen Namen JERK OFF KID. Kurz darauf erschien die EP Everybody Gets Jerked. Danach? Es folgten jede Menge Konzerte. 2010 folgte das erste Album Home Of The Homeless. Anschließend: Es folgten noch mehr Konzerte.
    Irgendwann beschlossen wir aus ungeklärten Gründen, die heute vermutlich niemand mehr nachvollziehen kann, den Bandnamen in DAMN GOOD KIDS zu ändern. 2012 nahmen wir die EP Unfortunately We Have To Leave For Some Reason auf. Der Titel war Programm – irgendwie. Danach spielten wir noch ein paar Shows. Dann kam die Midlife-Crisis. Dann wurde sie schlimmer. Irgendwann hatten wir sie überstanden und starteten unser Comeback. Also aufgepasst: Bald folgt eine Stadion Tour!

    Live-Termine in OWL und Umgebung

    22.08.26 – Kump Brilon
    29.08.26 – Woodrock Festival in Holtheim
    09.10.26 – Sputnikcafe Münster
    21.11.26 – Akka Paderborn
    23.01.27 – Bibercafe Rüthen

    Weitere Shows in Planung…Booking: info@damngoodkids.de oder Tel: 0176 61700018 (call or whatsapp)

  • Die Bielefelder ALL NINE YARDS und ihr viertes Album „Violet“

    VÖ-Datum: 3.4.2026

    Seit jeher breit gefächert, liefert VIOLET das volle Spektrum der Alternative-Metal Band aus dem Raum Bielefeld; von hart bis sanft geben die 4 Jungs die volle Breitseite, für die ihr Name steht! Zwischen Nu Metal, Metalcore, Pop und Rock, kreieren All Nine Yards ihren eigenen Stil – mit brachialer Emotionalität bietet VIOLET eine Achterbahnfahrt zwischen tiefen Ängsten, Sehnsüchten und dem Bestreben, in einer sich immer schneller drehenden Welt seinen Platz zu finden.

    Band ALL NINE YARDS

    Genre:

    Nu Metal/Metalcore/Modern Rock oder einfach nur Alternative Metal 🙈

    Line Up:

    Dian Ollison (Vocals, Bass),
    Marc Pavey (Leadgitarre),
    Thomas Rabenda (Rhythmusgitarre),
    Stick Perry (Drums)

    Diskografie:

    • 2019: Silver
    • 2020: Blue
    • 2024: Red
    • 2026: Violet

    Mehr zur Band und zum Album:

    All Nine Yards steht für eine einzigartige Mischung, in der Rockgrooves auf Metal-Riffs prallen und sich Pop-Melodien einschleichen, um mit Hardrock zu verschmelzen. Die Formation aus NRW prägt diesen Sound durch das Zusammenspiel aus dreckigen, rohen Riffs und einem unorthodoxen Spielgefühl an den Gitarren, getragen von einer breiten Gesangsrange mit intensiver Live-Energie sowie maschinenhafter Takttreue am Schlagzeug.

    Die Diskografie der Band folgt einer konsequenten farblichen Systematik. Während die Vorgängeralben Blue (2020) und Red (2024) das musikalische Fundament gossen, markiert das Jahr 2026 den nächsten logischen Schritt in dieser konzeptionellen Evolution.

    Violet: Zwischen Nu-Metal-Wurzeln und emotionaler Tiefe

    Mit dem über Gottesrache Records erscheinenden Album Violet schlägt die Band die Brücke zwischen der Ära des klassischen Nu-Metals und modernem Alternative Rock. Das Werk stellt Nahbarkeit und ungefilterte Gefühle in das Zentrum des Schaffens. Inmitten einer technisierten Musiklandschaft fungieren die Songs als persönlicher Rückzugsort, der bewusst auf das Verfolgen kurzlebiger Trends verzichtet und sich stattdessen intimen, psychologischen Themen widmet.

    In der Single-Auskopplung „Me in Enemy“ verarbeitet die Band persönliche Zweifel und Selbstsabotage, eingebettet in einen Sound, der direkt an den Nu-Metal der 2000er-Jahre anknüpft. Die musikalische Ausrichtung des Albums bleibt vielschichtig: Während „I’m a Mess (God bless)“ als härtester Track durch intensive Energie besticht, bietet „Quicksand“ eine Mischung aus Funk, Rock, Pop und Metalcore. „Lipstick Stains“ hingegen spielt mit Kontrasten zwischen sphärischer Emotionalität und aggressiven Ausbrüchen. Um den Moment unverfälscht einzufangen, wurde die Gesangsspur des Songs „Incompleted“ in einem einzigen, unkorrigierten Studio-Take aufgenommen.

    Live-Termine in OWL und Umgebung

    22.08.2026 – Bruchmühle Open Air
    05.09.2026 – Baseball Rockt Verler Leben

  • Debütalbum „Live From The Depth“ von der Paderborner Band FUAAA erblickt die Welt

    Debütalbum „Live From The Depth“ von der Paderborner Band FUAAA erblickt die Welt

    VÖ-Datum: 18.07.26

    Das Album wurde live im Proberaum aufgenommen, gemixt und gemastert wurde es von Daniel Ruschkowski (https://room89.media).

    FUAAA spielt progressiven Stoner Rock. Die drei beamen dich auf ihren Planeten und zeigen dir dort weite, dynamische Soundandschaften, sich unaufhörlich entwickelnde Grooves, Gebirge aus brachial-brutalen Riffs, aber auch ruhige Ebenen mit zarten Blüten an tiefen Seen voller Harmonie. Laut, geil, tief, schön: 🔥FUAAA 🔥

    Band FUAAA

    Genre:

    Progressive Stoner

    Line Up:

    Ferdi: Gitarre
    Jan: Bass
    Christian: Drums

    Links:

    https://fuaaa.bandcamp.com/album/live-from-the-depth https://www.instagram.com/fuaaastoner/
    https://youtu.be/SUdQLEOGaV4?is=B2qUR-XkGFARX0ND

    Live-Termine in OWL und Umgebung

    29.08.26 – Paderborn
    20.11.26 – Paderborn (Alles Ist Gut)
    27.02.27 – Salzkotten / Verne (Rockscheune)

  • OKKA aus Paderborn veröffentlichen ihr Debütalbum „Auf ein Wort, verdammt!“

    OKKA aus Paderborn veröffentlichen ihr Debütalbum „Auf ein Wort, verdammt!“

    VÖ-Datum: 17.07.26

    Unermüdlicher Fleiß, Schweiß, schlaflose Nächte, gnadenloser Feinschliff, Krokodilstränen, Burn-out des Grauens …

    All das trifft nicht wirklich auf die Entstehungsgeschichte von OKKA und das Erschaffen der Songs für unser Debütalbum zu.

    Das soll nicht heißen, dass wir uns keine Mühe gegeben haben, aber aus irgendeinem Grund fühlt es sich nicht wie harte Arbeit an. Das ist gut so. Jede Entwicklung der Songs und vor allem die drei Aufnahme-Sessions bei Uli Bannenberg (https://www.lava-studios.com) haben zu 100 % Spaß gemacht. Das Feedback nach den Releases und den ersten Konzerten hat uns enorm beflügelt, genauso weiterzumachen! Wir haben das Glück, überall auf erfahrene, coole Leute aus der Musikszene zu treffen, die uns in allen Belangen weitergeholfen haben. Danke dafür!

    Anfang 2025 hat eine spontane Bierlaune die seit 20 Jahren schlummernde Idee, eine Band zu gründen, endgültig aus den verstaubten Katakomben des Hinterkopfes gezogen. Die Hälfte der Band weiß bis heute nicht, wo welche Töne auf dem Griffbrett zu finden sind, qualifiziert sich aber mit anderen Expertisen wie Texte schreiben oder für Biernachschub im Proberaum sorgen. Manchmal weiß man selbst nicht, wie die Songs überhaupt zustande kommen. Ein Schlüssel könnte sein, Kaputtness als grundsolide Basis mitzubringen.

    Das merkt man u.a. an der Varianz der Songs. Stil noch nicht gefunden oder Stil nicht gesucht? Jemand Dahergelaufenes meinte einst: „Die machen einfach im Rahmen ihrer Möglichkeiten, worauf sie Bock haben.“ Passt!

    Band OKKA

    Genre:

    Indie Punk

    Line Up:

    Patrick Knickenberg: Vocals, Gitarre
    Henrik Brings: Gitarre
    Markus Schulte: Vocals, Bass
    Tim Fisch: Drums

    Links:

    https://open.spotify.com/artist/0aTCS5DVlT6ADKD2uJKM58
    https://www.instagram.com/okka_indiepunk/
    https://youtube.com/@okka_indiepunk

    Live-Termine in OWL und Umgebung

    28.08.26 – Lichtenau/Holtheim (Wood Rock Festival)
    30.10.26 – Warstein/Suttrop (Saustall)
    21.11.26 – Paderborn (Limericks)
    23.01.27 – Rüthen (Henrichs Bibertal Cafe)
    06.03.27 – Soest (Pesel / Kneipenfestival)