Schlagwort: punk

  • OKKA aus Paderborn veröffentlichen ihr Debütalbum „Auf ein Wort, verdammt!“

    OKKA aus Paderborn veröffentlichen ihr Debütalbum „Auf ein Wort, verdammt!“

    VÖ-Datum: 17.07.26

    Unermüdlicher Fleiß, Schweiß, schlaflose Nächte, gnadenloser Feinschliff, Krokodilstränen, Burn-out des Grauens …

    All das trifft nicht wirklich auf die Entstehungsgeschichte von OKKA und das Erschaffen der Songs für unser Debütalbum zu.

    Das soll nicht heißen, dass wir uns keine Mühe gegeben haben, aber aus irgendeinem Grund fühlt es sich nicht wie harte Arbeit an. Das ist gut so. Jede Entwicklung der Songs und vor allem die drei Aufnahme-Sessions bei Uli Bannenberg (https://www.lava-studios.com) haben zu 100 % Spaß gemacht. Das Feedback nach den Releases und den ersten Konzerten hat uns enorm beflügelt, genauso weiterzumachen! Wir haben das Glück, überall auf erfahrene, coole Leute aus der Musikszene zu treffen, die uns in allen Belangen weitergeholfen haben. Danke dafür!

    Anfang 2025 hat eine spontane Bierlaune die seit 20 Jahren schlummernde Idee, eine Band zu gründen, endgültig aus den verstaubten Katakomben des Hinterkopfes gezogen. Die Hälfte der Band weiß bis heute nicht, wo welche Töne auf dem Griffbrett zu finden sind, qualifiziert sich aber mit anderen Expertisen wie Texte schreiben oder für Biernachschub im Proberaum sorgen. Manchmal weiß man selbst nicht, wie die Songs überhaupt zustande kommen. Ein Schlüssel könnte sein, Kaputtness als grundsolide Basis mitzubringen.

    Das merkt man u.a. an der Varianz der Songs. Stil noch nicht gefunden oder Stil nicht gesucht? Jemand Dahergelaufenes meinte einst: „Die machen einfach im Rahmen ihrer Möglichkeiten, worauf sie Bock haben.“ Passt!

    Band OKKA

    Genre:

    Indie Punk

    Line Up:

    Patrick Knickenberg: Vocals, Gitarre
    Henrik Brings: Gitarre
    Markus Schulte: Vocals, Bass
    Tim Fisch: Drums

    Links:

    https://open.spotify.com/artist/0aTCS5DVlT6ADKD2uJKM58
    https://www.instagram.com/okka_indiepunk/
    https://youtube.com/@okka_indiepunk

    Live-Termine in OWL und Umgebung

    28.08.26 – Lichtenau/Holtheim (Wood Rock Festival)
    30.10.26 – Warstein/Suttrop (Saustall)
    21.11.26 – Paderborn (Limericks)
    23.01.27 – Rüthen (Henrichs Bibertal Cafe)
    06.03.27 – Soest (Pesel / Kneipenfestival)

  • KING HOWL (I) in der Extra Blues Bar


    KING HOWL in der Extra Blues Bar!

    Freitag 14.08.2026
    Siekerstr. 20 – 33602 Bielefeld
    Eintritt: 15,-
    Einlass: ab 19:00 Uhr – Beginn: 21:00 Uhr

    🎫 Tickets gibt es in der Extra Blues Bar!
    …Reservierungen* unter https://extrablues.wordpress.com/kontakt/
    oder an booking[at]extra-blues.[de]

    // KING HOWL (Cagliari – Sardinien)
    Heavy-Blues / Punk / Space-Garage

    Heavy Blues direkt aus Sardinien: King Howl erobern die europäische Underground-Szene
    FOR FANS OF: Canned Heat, Clutch, Kyuss, Queens of the Stone Age, Black Keys, Son House, Charlie Patton, Fu Manchu, Fatso Jetson, Red Fang.

    Wer glaubt, rauer, staubiger Bluesrock könne nur aus den Sümpfen des Mississippi-Deltas oder den Wüsten Kaliforniens stammen, hat die Rechnung ohne King Howl gemacht. Das Quartett aus Cagliari, Sardinien, hat über die Jahre einen unverkennbaren, hochprozentigen Signature-Sound zementiert, den sie selbst als „Heavy Blues“ bezeichnen. Dabei filtern die Italiener die Urform des Blues durch ein hochexplosives Sieb aus Stoner Rock, klassischem 70s-Rock, Funk und räudigem Punk. Das Ergebnis ist ein unaufhaltsamer, organischer Soundfluss, der gleichermaßen nach Schweiß, Benzin und Bourbon schmeckt – perfekt austariert zwischen der rohen Energie von Clutch und Kyuss und der tiefen Melancholie von Blues-Legenden wie Son House.

    Dass dieser energetische Crossover kein Studio-Zufallsprodukt ist, hat sich die Band in den letzten anderthalb Jahrzehnten hart auf der Straße erarbeitet. Seit ihrem selbstbetitelten Debütalbum (2012) und Meilensteinen wie der „Truck Stop EP“ (2014) sowie dem gefeierten Longplayer „Rougarou“ (2017) touren King Howl unermüdlich durch ganz Italien und Zentraleuropa. Mit mitreißenden Bangern wie „Morning“, „Drunk“ oder „Demons“ im Gepäck haben sie sich den Ruf einer brachialen Live-Macht erspielt. Das spiegelt sich auch in ihren Einladungen zu renommierten internationalen Festivals (darunter das Duna Jam, Freiburg Fuzz Fest oder Narcao Blues) sowie in hochkarätigen Support-Shows für Genre-Größen wie Mud Morganfield, Fatso Jetson und Greenleaf wider.

    Mit ihrem aktuellen Album „Homecoming“ (Electric Valley Records) schlagen King Howl nun das nächste, reifste Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Das Werk ist ein cineastisches Konzeptalbum, das den Soundtrack zu einer packenden On-The-Road-Geschichte im Amerika der 1960er-Jahre liefert. Musikalisch paart sich ihr typischer Heavy Blues hier mit psychedelischen Soundeskapaden und klassischen Rock-Einflüssen. Aufgenommen in der sardischen Heimat, verpassten die Produzenten-Ikonen Nene Baratto und Richard Behrens der Platte im Big Snuff Studio in Berlin (bekannt für Produktionen von Kadavar oder Elder) den finalen, international wettbewerbsfähigen analogen Schliff. King Howl beweisen einmal mehr, dass sie zu den aufregendsten Grenzgängern des modernen Heavy-Undergrounds gehören.

    ► King Howl – Tempted (official video)
    https://youtu.be/NVcNsXbr3-I?list=RDNVcNsXbr3-I
    ► King Howl – From The Cradle
    https://youtu.be/2n76ao95Ors?list=RD2n76ao95Ors
    ► King Howl – Slowly Coming Down
    https://youtu.be/TGd-9MBTmfs?list=RDTGd-9MBTmfs
    *Hardtickets können in der Extra Blues Bar gekauft werden. Ihr könnt schon jetzt reservieren und dann entsprechend die Tickets abholen, ansonsten werden die Tickets für euch bis 20.30 am Abend des Konzerts an der Abendkasse hinterlegt
  • Paderborn / AKKA : Random I Am, Dysraised, Cozmic Sinz

    Das Neujahrskonzert der besinnlichen Art: Cozmic Sinz, DysRaised & Random I am….ROCK PUNK Es gibt was auf die Ohren! Eintritt frei, Hutspende erwünscht